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NASA: Shuttle-Flugplan...
Wieviele Shuttleflüge... (8.7.10)

 

 

Neil Armstrong

1930
Neil Armstrong kommt am 5. August in Ohio auf die Welt.
1946
Aufgrund seiner frühen Begeisterung für die Fliegerei erwirbt Armstrong bereits mit 16 Jahren eine Pilotenlizenz.
1947-1949
Im Anschlus an die High School beginnt Armstrong mit einem Studium an der Purdue University in West-Lafayette im US-Bundesstaat Indiana. Er stzt sich das Ziel, Flugzeugingenieur zu werden. Nach drei Semestern wird er zum Militärdienst eingezogen.
1950-1952
Armstrong ist auf dem Flugzeugträger "USS Essex" eingesetzt und fliegt während des Koreakrieges hauptsächlich Aufklärungsflüge. 
1952
Nach seiner Rückkehr in die USA setzt er sein Studium fort.
1955
Nach dem Studium bewirbt sich Armstrong beim National Advisory Committee for Aeronautic, dem Vorläufer der Raumfahrtbehörde NASA. Er tritt eine Stelle als Testpilot an.
1958 Gründung der US-Weltraumbehörde NASA (National Aeronautics and Space Administration). Armstrong wechselt vier Jahre später in die neu gegründete Behörde.
1966
Armstrong wird Kommandant von Gemini 8, dem ersten bemannten Weltraumflug des Gemini-Programms.
1969
Am 16. Juli starten die Astronauten Neil Armstrong, Edwin Aldrin und Michael Collins an Bord von Apollo 11 mit Hilfe einer Saturn-V-Rakete zum Mond. An der Entwicklung der Rakete war Wernher von Braun maßgeblich beteiligt. Am 20. Juli landen Armstrong und Aldrin mit der Mondlandefähre "Eagle" auf der Oberfläche,  Collins steuert die Kommandokapsel in der Umlaufbahn des Mondes. Am 21. Juli um 3.56  verlässt Armstrong die Mondlandekapsel und betritt als erster Mensch den Mond. Seine Worte "That´s one small step for man, one giant leap for mankind" werden weltberühmt. Aldrin folgt ihm kurze Zeit später. Teile der Mission werden live im Fernsehen übertragen und von ca. 500 Millionen Zuschauern weltweit verfolgt. Die Rückkehr zur Erde verläuft ohne nennenswerte Störungen. Am 24. Juli landen die drei Astronauten im Pazifik.
1971
Armstrong verlässt die NASA. Er wird Professor für Luft- und Raumfahrttechnik an der Universität von Cincinnati im US-Bundesstaat Ohio.
1979
Armstrong verlässt die Universität und wechselt in die Wirtschaft, wo er in Aufsichtsräten oder auch mit eigenen Firmen tätig wird.
1985-1986
Nach der Challenger-Katastrophe ist Armstrong Mitglied der Untersuchungskomission.
2004
Armstrong tritt in der Öffentlichkeit als Unterstützer für bemannte Mond- und Marsmissionen auf.
   
  Literatur:
Ferdinand Salentiny: DuMonts Enzyklopädie der Seefahrer und Entdecker, Köln 2002; Neil Armstrong, Edwin Aldrin, Michael Collins: Wir waren die ersten. Die Mondlandung, geschildert von den Astronauten. Berlin 1984.

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